Die Hüftprothese gehört zu den zuverlässigsten Eingriffen der Orthopädie. Die eigentliche Arbeit liegt in der Planung: Größe, Position und Beinlänge entscheiden darüber, wie sich das Gelenk in zehn Jahren anfühlt.
Mehr zur konservativen Therapie
So läuft eine Operation ab
Der Hüftultraschall bei Säuglingen ist ein eigener Schwerpunkt, dazu finden Sie hier mehr.
Coxarthrose, Hüftkopfnekrose, Beschwerden nach Voroperationen, gelockerte oder verschlissene Prothesen.
Konservativ: Physiotherapie, Schmerz- und Infiltrationstherapie, solange die Gehstrecke passt.
Operativ: Primärendoprothetik sowie Wechsel- und Revisionseingriffe, auch nach auswärts durchgeführten Operationen.
Eine Gehstrecke ohne Schmerzgrenze, Schlaf ohne nächtliche Hüftschmerzen, ein Gelenk, das lange hält.
Der häufigste Satz nach einer Hüftprothese: hätte ich das früher gemacht. Reden wir vorher über den richtigen Zeitpunkt.
Solange Gehstrecke und Nachtruhe passen, wird konservativ behandelt. Wenn Schmerz und kürzere Gehstrecke den Alltag bestimmen, ist der richtige Zeitpunkt für eine Prothese gekommen.
Sie kommen früh auf die Beine und steigern die Belastung nach Plan. Die Wundkontrollen mache ich in der Ordination, Physiotherapie begleitet den Aufbau.
Die Planung entscheidet über das Ergebnis: Größe, Position und Beinlänge werden anhand der Bildgebung festgelegt. Narkose, Aufenthalt und Ausfallszeit besprechen wir vorher.
Aktuelle Röntgenbilder, Vorbefunde und Ihre Medikamentenliste, bei Voroperationen auch den OP-Bericht und den Prothesenpass.